Angst- und Panikzustände


Sie leiden unter

oder unter


Hypnose hilft Ihnen bei Ängsten in besonderer Weise einerseits symptomlindernd/lösungsorientiert und andererseits ursächlich, indem die Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Ängste verstehbar werden. Dabei spielt es für die Begleitung gar keine so große Rolle, um welche Art von Angst es sich handelt.

Übrigens gehören knapp 40% aller Psychotherapie in Anspruch nehmenden Patienten zur Diagnosegruppe Angststörungen. Angststörungen gehören somit zu den häufigsten psychischen Störungen überhaupt.
Ängste entstehen nicht zufällig und grundlos, sondern beruhen meist auf problematischen Erfahrungen. Mit anderen Worten: jedes Angstsymptom hatte ursprünglich sehr wohl eine sinnvolle Funktion.

Mehr Infos zu Sozialphobien, Panikattacken und generalisierten Angststörungen finden Sie hier:

Soziale Phobien:
Die Angst, in Präsentationssituationen oder anderen zwischenmenschlichen Situationen (z.B. in Gruppen oder gegenüber Autoritäten) zu erröten, schwitzen, zittern, Harn- oder Stuhldrang zu entwickeln.

Panikattacken:
Unvermittelt auftretende panische Zustände ohne erkennbare Auslöser mit massiven vegetativen Erscheinungen wie Herzrasen oder Blutdruckanstieg.

Generalisierte Angststörungen:
ie Ängste treten situationsunabhängig und ortsunabhängig auf, sind nahezu ständig vorhanden und beziehen sich auf die unterschiedlichsten Dinge.